Vor Abschiebung bewahrt: Auf dem Weg zum Azubi

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Nach zwei Härtefallanträgen kann der schwerbehinderte Raheel Afzal in Berlin bleiben. Doch für Geflüchtete mit Behinderung gibt es weiter hohe Hürden. Raheel Afzal vor dem Standort der Stephanus-Werkstätten in Berlin-Oberschöneweide Foto: Sara Guglielmino BERLIN taz | Raheel Afzals Juneen strahlen, während er von seiner neuen Krankenkassenkarte erzählt. ‘Da steht sogar mein richtiger Geburtstag drauf’, sagt er. Bis vor Kurzem wurde ihm – wie vielen geflüchteten Menschen auch – der erste Januar als Geburtsdatum zugeschrieben.

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